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Frank Schenke Märchentheater Fingerhut
Telefon und Fax: 0341 - 233 29 09
Das Märchentheater Fingerhut...
- wurde 1996 von Frank Schenke in Leipzig gegründet.
- zeigt eine breite Palette von Spieltechniken und Figurenarten wie Marionetten, Tischfiguren, Handpuppen, Stabpuppen sowie Spiel mit Masken.
- wird geschätzt aufgrund seiner altersgerechten, sensiblen und liebevoll ausgestatteten Inszenierungen für Kinder.
- arbeitet mit freiberuflichen Künstlern aus den Genres Figurenspiel, Musik und bildender Kunst zusammen.
- bietet den Ohren des Publikums nur handgemachte Musik.
- sucht als Stoffe meist Volksmärchen oder Kinderliteratur, die nah am Text der Vorlage gespielt werden.
- gastiert in Kindergärten und Schulen, Kulturzentren, Bibliotheken.
- spielt gemeinsam mit Meike Kreim als ARCHE-NOVA-THEATER.
Frank Schenke über den Menschen und Puppenspieler Frank Schenke:
Nach fünf Elektronikbaukästen, einer Lehre als BMSR-Techniker und dem Versuch Lehrer zu sein, entdeckte ich durch meine Tochter die Welt neu und folgte der Einladung des Schweizer Puppen- und Schauspielers Thomas Meier, bei dem gerade in Leipzig gegründeten ”Marionettentheater Blaue Blume” Puppenspieler zu werden. Fünf intensive Jahre der Ausbildung und des Tourneetheaters in Deutschland und im Ausland folgten. Dann trennten sich 1996 unsere Wege und ich gründete das"Märchentheater Fingerhut". Als Solospieler oder gemeinsam mit Musikern entwickelt sich seitdem ein ständig wachsendes Repertoire.
Ich spiele vor allem für Kinder und für die Großen, die noch Kind sind im Herzen. Die Stoffe meiner Inszenierungen sind Märchen oder Geschichten, deren Poesie und Thema mich berührt oder die in meiner Lebensgeschichte verwurzelt sind.
Weiterbildungen in Bochum und am Hof Lebherz veränderten und erweiterten meinen Horizont und meine Fähigkeiten als Puppenspieler und -gestalter. Wesentliche Anregungen verdanke ich Anne Swoboda (Theater Siebenschuh, Berlin), Jürgen Maaßen (Hamburg), Rudi Schmidt (Fliegendes Theater, Berlin) und Susanne Forster (Puppet Players, München). Seit 1996 entstanden zehn Inszenierungen für Kinder und zwei für Erwachsene.
Ausgehend von der Geschichte interessiert mich, die vielfältigen Möglichkeiten der Figuren und des Bühnenraumes auszuloten, Leben einzuhauchen, Gestalten und Personen entstehen zu lassen...
Die Gründung und der Betrieb einer festen Spielstätte (”Sterntaler”) mit Leipziger Kollegen waren und sind spannende Aufgaben. Dazu kamen Projekte wie die Organisation des Leipziger Puppentheaterfestes und gemeinsame Inszenierungen mit Meike Kreim als ”Arche Nova Theater”. Ein wichtiges Element wurde ab 1998 die Arbeit mit Regisseuren wie Horst Günther (Loser Geist, Halle), Thomas Riedel (Puppentheater Magdeburg) und Anne Swoboda (Theater Siebenschuh, Berlin).
Neben der Möglichkeit zum Lachen und Aktiv-sein finde ich im Kindertheater das Zuhören sehr wichtig. Es soll eigener Teil des Theatererlebnisses sein, deshalb lege ich in meinen Inszenierungen großen Wert auf handgemachte Musik und nuancierte, detailreiche Sprache.
Im Jahr 2003 bekam ich am Brandenburger Theater die Chance, in der musikalischen Fabel ”Tranquilla Trampeltreu” von Michael Ende mitzuwirken. Die Zusammenarbeit mit den Brandenburger Symphonikern, ihrem Dirigenten Michael Helmrath und der Regisseurin Susanne Forster von den Puppet Players wurden ein prägendes Erlebnis.
Ich freue mich, seit einigen Jahren bei Festivals wie Elbe-Elster- Festival, Hohnsteiner Puppentheaterfest, ”Handfest” Dresden, ”Grenzgänger” Sachsen-Anhalt, Brandenburger Puppentheatertage eingeladen zu werden und dort auftreten zu können.
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