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 Eigentlich ist er Diakon und Sozialwirt
Doch seine Leidenschaft ist das Figurenspiel.
Schon als Kind machte er erste praktische Erfahrungen beim Puppenspiel für jüngere Kinder. Als Teenager baute er mit einem Freund die erste provisorische Bühne, mit der sie in ihrem alten Schulhort auftraten. Seit dem brennt in ihm wohl eine heimliche Flamme.
Er beschäftigte sich seither mit dem Wesen und der Eigenheit des Figurentheaters als darstellende Kunstform, mit unterschiedlichen Figuren- und Spielarten und besuchte Figurenbaukurse. Immer wieder spielte bei ihm das darstellende Spiel mit Figuren und Materialien eine Rolle
Seit einigen Jahren gehörte das Figurentheater zu seinem festen Hobby, das er jetzt zu seinem Beruf gemacht hat.
Sein besonderes Interesse gilt der offenen Spielform. Aber auch die klassische Handpuppenbühne kommt zum Einsatz. Seine Stücke bestehen aus Überarbeitungen, bewährter Literatur, sowie aus eigenen Geschichten.
Simone, seine Frau, ist beruflich als Diätassistentin tätig.
Seit ihrer Jugend engagiert sie sich ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit. Dabei sind ihre kreativen Ideen stets eine Bereicherung.
Für das Figurentheater stattet sie die Figuren aus und hilft beim Bühnenbau.
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